Home   Was ist ot ?   Regeln   Mitglieder   Maintainer   Impressum   FAQ/Hilfe   Browser
 

Ganzheits-Egalitarismus
E-Mail:
Passw.:
 english italiano
Maintainer: Rosa Sarfatti, Version 1, 24.07.2004  Druckversion
Projekt-Typ: halboffen Tipp: Wer eingeloggt ist, kann
eigene Kommentare korrigieren.
Einloggen können sich Mitglieder
Status: Aktiv

Antisexismus.

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Feminismus ist Sexismus, denn er möchte den Unterschied beibehalten und Brüder und Schwestern trennen. Gleichheit wollen geht nicht ohne Faschismus. In der Differenz liegt Sexismus,Rassismus und völkisches Denken. Der Antisexist ist also Faschist. Denn er macht keine Unterschiede und reiht sich mit all seinen Brüdern und Schwestern in das WELT-HEER ein. Jeder hat eine Waffe in der Hand. Brüder und Schwestern bewachen in Einvernehmen die HEILIGEN SILOS GOTTES, damit immer Gleichheit herrschen möge.Unser Antisexismus ist also militant. In der Aufgabe des gemeinsamen Maschierens, Betens und Versorgens schwinden die Unterschiede und es gibt nur noch Menschen.Die Zukunft der Gleichheit der Menschen und der Aufhebung der Geschlechter(differenz) liegt in der totalen Gleichschaltung und der Überwindung des Gebären müssens.Es wird also angestrebt die Retortenzeugung zu generalisieren, auf das die Kinder von der Mutter Maschine geerntet werden können. Das ist keineswegs eine kalte Vorstellung sondern im Gegenteil,die Vorstellung höchster Sorgfalt und Präzision, sind die Kinder doch die Zukunft des Weltfaschismus.Durch den totalen und totalitären GANZHEITS-EGALITARISMUS werden die Kinder nicht mehr in familiar begründeten Kriegen verheizt werden, denn sie sind alle EINS,alle kleine KIBORGS und deswegen alle Brüder und Schwestern. In der Kindergeburt als MASCHINENERNTE ist das Naturmoment überwunden und der Vater der Entwicklung versorgt durch die HISTORISCHE TAT die Mutter Maschine und verwirklicht die totale und totalitäre Gleichheit,die nur das Wohl der Menschheit und des Ganzen kennt. Welt-Heil! Allauh akbar! Ayn Soph erwache!

Entschieden.

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Feminismus ist Sexismus, denn er möchte den Unterschied beibehalten und Brüder und Schwestern trennen. Gleichheit wollen geht nicht ohne Faschismus. In der Differenz liegt Sexismus,Rassismus und völkisches Denken. Der Antisexist ist also Faschist. Denn er macht keine Unterschiede und reiht sich mit all seinen Brüdern und Schwestern in das WELT-HEER ein. Jeder hat eine Waffe in der Hand. Brüder und Schwestern bewachen in Einvernehmen die HEILIGEN SILOS GOTTES, damit immer Gleichheit herrschen möge.Unser Antisexismus ist also militant.

Aufhebung.

[Alle Kommentare ausblenden] (3) In der Aufgabe des gemeinsamen Maschierens, Betens und Versorgens schwinden die Unterschiede und es gibt nur noch Menschen.Die Zukunft der Gleichheit der Menschen und der Aufhebung der Geschlechter(differenz) liegt in der totalen Gleichschaltung und der Überwindung des Gebären müssens.Es wird also angestrebt die Retortenzeugung zu generalisieren, auf das die Kinder von der Mutter Maschine geerntet werden können. Das ist keineswegs eine kalte Vorstellung sondern im Gegenteil,die Vorstellung höchster Sorgfalt und Präzision, sind die Kinder doch die Zukunft des Weltfaschismus.

Ganzheits-Egalitarismus.

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Durch den totalen und totalitären GANZHEITS-EGALITARISMUS werden die Kinder nicht mehr in familiar begründeten Kriegen verheizt werden, denn sie sind alle EINS,alle kleine KIBORGS und deswegen alle Brüder und Schwestern. In der Kindergeburt als MASCHINENERNTE ist das Naturmoment überwunden und der Vater der Entwicklung versorgt durch die HISTORISCHE TAT die Mutter Maschine und verwirklicht die totale und totalitäre Gleichheit,die nur das Wohl der Menschheit und des Ganzen kennt. Welt-Heil! Allauh akbar! Ayn Soph erwache!




Quelle: http://www.opentheory.org/antisexismus/text.phtml
(Last Software Update: 24.07.2004, 12:40)