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Welt-Islam und Erbsünde
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Maintainer: Bernhard Krechting, Version 1, 01.06.2004  Druckversion
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Erbsünde.

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Die Menschen sind schon immer in das Man-selbst ihrer naturwüchsigen Bezüge befangen.Diese Bezüge haben die Existenz immer schon unterworfen. Extatisch ragt sie nur als individuelles Moment heraus um wieder um so stärker diesen Bezügen zu verfallen.Die Alltäglichkeit ist der Alltag der Existenz. Die Tradition ist der Anker dieses Alltags.Es gibt keine Existenz ohne Erziehung, es gibt kein Schicksal ohne Geschichte . Die Menschen werden niemals aus der Tradition insgesammt herauskommen, sie können nur EINE TRADITION FÜR ALLE schaffen.Das ist aber dann das Konzept einer KONSERVATIVEN REVOLUTION denn das Herstellen von Gerechtigkeit, Frieden und Versorgung für alle steht im Vordergrund und nicht wie bei den Linken die Selbstverliebtheit des Entwurfs.Damit ist auch der Gedanke verworfen das Befreiung von unten möglich sei, denn die Existenz ist schon immer ihr Zwang und ihr umauertes Selbst.Erlösung ist hier besser als Befreiung. Der Mensch befindet sich als geworfene Existenz immer im Zustand der Verzweiflung, die durch die Zustände der Entzweiung bewirkt sind."Philosophie,wie sie im Angesicht der Verzweiflung einzig noch zu verantworten ist, wäre der Versuch,alle Dinge so zu betrachten,wie sie vom Standpunkt der Erlösung aus sich darstellt." (Adorno).Was Adorno hier in einem seiner helleren Momente zeigt, ist die Verantwortung des Ganzen im Denken für die verzweifelte Existenz, die den SPRUNG noch nicht geschafft hat. Der Sprung über die Differenz hinweg.Dieser Sprung führt in eine neue Tradition, die alle Verhältnisse zu einem Verhältnis nämlich zu Gott,dem Ganzen zusammenschmelzt.Dadurch können die Menschen einander vertrauen und die durch die ERBSÜNDE erwirkte Isolation überwinden. Denn die gesellschaftlichen Verhältnisse sind als Ensemble nur das Annehmen unsozialer Voreinstellungen. Diese Voreinstellungen werden in der Gesellschaft immer nur selbstig, existentiell im Modus des Partikularen bewältigt.Dadurch wir nur immer ein partikularer Standpunkt Tradition. Wir aber brauchen die TRADITION DER TRADITION durch eine KONSERVATIVE REVOLUTION der Gleichschaltung, die das REICH DER BARMHERZIGKEIT schafft. Denn sie ist Ausdruck der Nächstenliebe in der das Partikulare ausgelöscht wird.Nur eine KATHOLISCHE-KONSERVATIVE REVOLUTION kann die KULTISCHEN VERHÄLTNISSE so festlegen, dass jeder seinen Platz in der Gemeinschaft hat. Keiner wird des WELTKLOSTERS verwiesen. Es gibt keine Unterschiede mehr!Die Sünden sind euch dann vergeben und Gott wohnt bei euren Hütten. Welt-Heil! Allah akbar! Ayn Soph erwache!

Die Tradition ist der Anker.

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Die Menschen sind schon immer in das Man-selbst ihrer naturwüchsigen Bezüge befangen.Diese Bezüge haben die Existenz immer schon unterworfen. Extatisch ragt sie nur als individuelles Moment heraus um wieder um so stärker diesen Bezügen zu verfallen.Die Alltäglichkeit ist der Alltag der Existenz. Die Tradition ist der Anker dieses Alltags.Es gibt keine Existenz ohne Erziehung, es gibt kein Schicksal ohne Geschichte .

Eine Tradition für alle.

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Die Menschen werden niemals aus der Tradition insgesammt herauskommen, sie können nur EINE TRADITION FÜR ALLE schaffen.Das ist aber dann das Konzept einer KONSERVATIVEN REVOLUTION denn das Herstellen von Gerechtigkeit, Frieden und Versorgung für alle steht im Vordergrund und nicht wie bei den Linken die Selbstverliebtheit des Entwurfs.

Der Sprung.

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Damit ist auch der Gedanke verworfen das Befreiung von unten möglich sei, denn die Existenz ist schon immer ihr Zwang und ihr umauertes Selbst.Erlösung ist hier besser als Befreiung. Der Mensch befindet sich als geworfene Existenz immer im Zustand der Verzweiflung, die durch die Zustände der Entzweiung bewirkt sind."Philosophie,wie sie im Angesicht der Verzweiflung einzig noch zu verantworten ist, wäre der Versuch,alle Dinge so zu betrachten,wie sie vom Standpunkt der Erlösung aus sich darstellt." (Adorno).Was Adorno hier in einem seiner helleren Momente zeigt, ist die Verantwortung des Ganzen im Denken für die verzweifelte Existenz, die den SPRUNG noch nicht geschafft hat. Der Sprung über die Differenz hinweg.Dieser Sprung führt in eine neue Tradition, die alle Verhältnisse zu einem Verhältnis nämlich zu Gott,dem Ganzen zusammenschmelzt.Dadurch können die Menschen einander vertrauen und die durch die ERBSÜNDE erwirkte Isolation überwinden.

Katholisch-konservative Revolution.

[Alle Kommentare ausblenden] (5) Denn die gesellschaftlichen Verhältnisse sind als Ensemble nur das Annehmen unsozialer Voreinstellungen. Diese Voreinstellungen werden in der Gesellschaft immer nur selbstig, existentiell im Modus des Partikularen bewältigt.Dadurch wir nur immer ein partikularer Standpunkt Tradition. Wir aber brauchen die TRADITION DER TRADITION durch eine KONSERVATIVE REVOLUTION der Gleichschaltung, die das REICH DER BARMHERZIGKEIT schafft. Denn sie ist Ausdruck der Nächstenliebe in der das Partikulare ausgelöscht wird.Nur eine KATHOLISCHE-KONSERVATIVE REVOLUTION kann die KULTISCHEN VERHÄLTNISSE so festlegen, dass jeder seinen Platz in der Gemeinschaft hat. Keiner wird des WELTKLOSTERS verwiesen. Es gibt keine Unterschiede mehr!Die Sünden sind euch dann vergeben und Gott wohnt bei euren Hütten. Welt-Heil! Allah akbar! Ayn Soph erwache!




Quelle: http://www.opentheory.org/erbsuende/text.phtml
(Last Software Update: 01.06.2004, 18:02)