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Ums Mensch sein geht es... Fragen nach einem Seminar in Huetten
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Maintainer: Annette Schlemm, Version 1, 13.03.2001  Druckversion
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Status: Aktiv

Zur Begründung des Psychischen

[Alle Kommentare ausblenden] (1) Wodurch unterscheiden sich stoffwechselvermittelte und signalvermittelte Lebenstätigkeit? (signalvermittelte Lebenstätigkeit gilt als Ur-/Grundform des Psychischen)

[Alle Kommentare ausblenden] (2) Was war zuerst: die Sprache oder Bewußtsein?

[Alle Kommentare ausblenden] (3) Ab wann gibt es Bewußtsein? Schon bei Tieren?

Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung

[Alle Kommentare ausblenden] (4) Vollzieht sich die gesellschaftliche Entwicklung schneller als z.B. die emotionale?

[Alle Kommentare ausblenden] (5) Vollzieht sich nicht gerade ein destruktiver Selbstlauf des in sich selbstregulierten gesellschaftlichen Systems?

"Anwendungen"

[Alle Kommentare ausblenden] (6) Wie ist das mit der Motivation?
Kommt der Mensch wirklich dazu, sich freiwillig irgendwo produktiv einzubringen; hat der Mensch das Bedürfnis, sich gesellschaftlich einzubringen

Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus der kritischen Psychologie für den politischen und persönlichen Alltag?

[Alle Kommentare ausblenden] (7) Ist eine revolutionäre Situation nötig, um die Gesellschaft grundlegend zu ändern (in Richtung Nicht-/Nachkapitalismus...)?

[Alle Kommentare ausblenden] (8) Wir haben ja schon Übergänge erlebt - über diese Erfahrungen sollten wir nachdenken.

[Alle Kommentare ausblenden] (9) Wie gehen wir mit der "inneren Teilung" um?: Einerseits müssen wir für Geld arbeiten (restriktiv), andererseits will ich in der restlichen Zeit machen, was ich wirklich will (Projekte...).
Wir sollten das wenigstens gedanklich entkoppeln.

[Alle Kommentare ausblenden] (10) Können wir auch im restriktiven Bereich dem Geld einen Funktionswechsel verleihen?

[Alle Kommentare ausblenden] (11) Erfahrungen auflisten, wovon Menschen so leben, die ihre Freiräume mehr und mehr ausweiten - Erfahrungsaustausch, wie es gemacht werden kann.

[Alle Kommentare ausblenden] (12) Es gibt nicht "eine Antwort für alle und alles".

[Alle Kommentare ausblenden] (13) Wichtig ist: praktische und geistige Freiräume besetzen/schaffen (für uns, nicht primär "für andere" ).

Zur Freien Kooperation

[Alle Kommentare ausblenden] (14) Wie kann man eine freie Kooperation charakterisieren?
siehe: http://www.thur.de/philo/kooperation.htm

[Alle Kommentare ausblenden] (15) Welchen Charakter haben die Beziehungen

[Alle Kommentare ausblenden] (16) Müssen die Mitglieder einer solchen Kooperation (psychische) Voraussetzungen mitbringen, um Mitglied werden zu können

[Alle Kommentare ausblenden] (17) Kann man eine Liebesbeziehung als freie Kooperation beschreiben? wie kann man erreichen, dass eine Kooperation für die Mitglieder frei und nicht erzwungen ist

[Alle Kommentare ausblenden] (18) Kann die Gesamtgesellschaft den Charakter einer Freien Kooperation haben? (systemarer Selbstreproduktionscharakter mit Eigengesetzlichkeit)

[Alle Kommentare ausblenden] (19) Wie sollten Kooperationen die beiden Bereiche: a) Verwertung und b) Freie Kooperation teilen? (a) zur ökonomischen Reproduktion, IM Kapitalismus leider noch innerhalb dieses Rahmens notwendig; b) das Neue gegenüber a) mehr und mehr ausweiten...)

[Alle Kommentare ausblenden] (20) Im Sinne von "Keimen einer zukünftigen Gesellschaft" gibt es bereits heute an verschiedenen Stellen sowohl materielle als auch geistige "Freiräume". Stellen diese Freiräume bereits heute eine wirkliche Alternative für alle dar?

[Alle Kommentare ausblenden] (21) Muss man, um in einer zukünftigen freien Kooperation eine Waschmaschine nutzen zu dürfen, diese selber herstellen oder wird das (verlässlich) anders gelöst? (Frage nach der Funktion des gesamtgesellschaftlichen Austausches)

[Alle Kommentare ausblenden] (22) Welche Kooperativen (mit welchen Spielregeln) gibt es bereits heute schon, vor allem in Bezug auf eine soziale Sicherung der Mitglieder? (Man sollte das mal auflisten)

Allgemein, zur Methode

[Alle Kommentare ausblenden] (23) Wie kann man die logisch-historische Methode verstehen? Inwieweit werden nur die vollzogenen Entwicklungsschritte aufeinanderfolgend rekonstruiert und die aus der damaligen Situation heraus "auch möglichen" Entwicklungsabzweigungen vernachlässigt?

[Alle Kommentare ausblenden] (24) Es wird gesagt, daß die jeweils verwendeten Kategorien bestimmen, wie die Welt analysiert wird. Inwieweit verändern sich die Kategorien auch mit, wenn sich die Gesellschaftstheorien verändern? (historischer Materialismus im Verständnis der 80er Jahre war Grundlage für Holzkamp)




Quelle: http://www.opentheory.org/menschseinfrage/text.phtml
(Last Software Update: 06.01.2002, 21:20)